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Kompetenzförderung im Französischunterricht der SI und SII - Konkrete Beispiele und übertragbare Konzepte (Blume)
An kleinen Unterrichtseinheiten versucht der Referent zu verdeutlichen, mit welchen didaktisch-methodischen Arrangements zentrale Fertigkeiten gefördert werden können. Dabei wird ein wichtiger Akzent darauf liegen, angesichts der allerorts beobachtbaren Fokussierung auf Kompetenzen und Standardisierung der Gefahr vorzubeugen, den Bildungsauftrag von Schule und die sich jeder Messbarkeit entziehenden Bereiche der persönlichen Entwicklung unserer Schüler (savoir être) aus den Augen zu verlieren. 
Hör-Verstehen im Französischunterricht – ja, bitte, aber kontinuierlich und von Anfang an!  (Blume)
An konkreten Beispielen für die Spracherwerbsphase wie auch für den fortgeschrittenen Französischunterricht geht es darum zu zeigen, wie die häufig immer noch zu wenig beachtete Fertigkeit „Hören und Verstehen“ in sinnvoller Progression und in Passung an unterschiedliche Lerngruppen gefördert werden kann. Eine wichtige Rolle werden dabei auch Übungsformen spielen, die schon sehr früh auf die entsprechenden Hörverstehensaufgaben im delf scolaire vorbereiten helfen.
Leselust und Lesekompetenz im Französischunterricht fördern – auf den Anfang kommt es an (Blume)
Ziel: Förderung lustbetonten Lesen in einem prozessorientierten Kompetenzaufbau als Grundvoraussetzung für lebenslange Lern- und Arbeitserfolge:
- Leseverstehen als individueller Konstruktionsprozess
- Leseverstehen am Beispiel unterschiedlicher Textsorten
- Beziehungen in einzelnen bzw. zwischen mehreren Texten erkennen und für komplexere Erkenntnis- und Verstehensprozesse nutzen
- Techniken und Strategien des Leseverstehens
-  Leseverstehen überprüfen
-  Vom Lesen zum Schreiben und Sprechen
Französischunterricht im Übergang von der Sek I zur Sek II (Blume)
A plus! Méthode intensive Charnières - Weicher Übergang in die Oberstufe

Der Abschlussband der Méthode intensive schließt den grundlegenden Spracherwerb ab und bereitet behutsam und umfassend zugleich auf die Themen und Inhalte, Methoden und Textsorten der nachfolgenden Oberstufe vor. Damit wissen die Schülerinnen und Schüler, wie es auf dem Weg zum Zentralabitur weitergeht, ein früher häufig beklagter "Oberstufenschock" wird vermieden, Transparenz schafft Sicherheit und stärkt das Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. 
Der Referenz wird an ganz konkreten Beispielen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung besprechen, wie diese Konzeption zum einen auf der inhaltlichen Ebene, zum anderen im Bereich der sprachlichen und methodischen Fertigkeiten und des interkulturellen Lernens konkret umgesetzt worden ist. 

Auf dem Weg in die Qualifikationsphase und zum Zentralalbitur - weicher Übergang mit A plus! Méthode intensive Charnières

Der Abschlussband der Méthode intensive für die Jahrgangsstufe 10 schließt den grundlegenden Spracherwerb in der 3. Fremdsprache ab und bereitet behutsam und umfassend zugleich auf Themen, Textsorten und Methoden der nachfolgenden Qualifikationsstufe vor. Damit wissen die Schülerinnen und Schü­ler, wie es auf dem Weg zum Zentralabitur weitergeht, ein früher häufig beklagter „Oberstufen­schock“ wird vermieden. Trans­parenz schafft Sicherheit und stärkt das Vertrauen in die eigene Leistungsfähig­keit.

Der Referent wird an ganz konkreten Beispielen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung besprechen, wie diese Konzeption zum einen auf der inhaltlichen Ebene, zum anderen im Bereich der sprachlichen und methodischen Fertigkeiten und des interkul­turellen Lernens konkret umgesetzt worden ist. Dabei werden auch motivierende Zusatzmaterialien und Methoden vorgestellt und erprobt, mit denen thematische und sprachliche Schwerpunktsetzungen möglich sind.

Facetten des kompetenten Lesers – prozessorientierter Kompetenzaufbau im Französischunterricht

Ausgehend vom zunächst näher zu spezifizierenden Idealbild des kompetenten, kritischen und lustvollen Lesers wird es in dem Workshop um die Fragen gehen, was sinnvollerweise wie und mit welchem Material im Unterricht unternommen werden kann, damit die Lernen­den kontinuierlich auf dem Weg des für ihre Zukunft wichtigen Aufbaus der Lesekompetenz voranschreiten können. Die dabei angestellten Überlegungen werden exemplarisch konkre­tisiert und diskutiert. Darüber hinaus soll ebenfalls anhand entsprechender Beispiele erörtert werden, in welcher Form der prozess­hafte Aufbau einer „Lesegrammatik“ (in Analogie zur „Schreib­grammatik“) wichtige Momente der Kompetenz im Bereich des analytischen Lesens umfassen kann.

Literaturarbeit in der Sek. II in Zeiten der Kompetenz- und Standardorientierung

Exemplarisch soll gezeigt werden, wie im Rahmen der unterrichtlichen Beschäftigung mit zeitgenössischen Novellen unterschiedliche Kompetenzen integrativ gefördert werden können, ohne dass sich diese Arbeit allerdings auf den Erwerb oder das Training von Fertigkeiten beschränken darf: Sie würde ansonsten weder dem literarischen Text gerecht noch dem Bildungsauftrag von Schule entsprechen.

Individualisierung, Kompetenzwerweiterung, Motivation durch Lecture in der Sekundarstufe I anhand des Konzeptes der Lecture Individuelle.

Eine Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern Spaß am Lesen in der fremden Sprach zu vermitteln, erscheint so evident und wird doch, aus den verschiedensten Gründen, selten praktiziert. Sie einfach lesen zu lassen, was sie gern lesen möchten, und zwar jeder für sich. Wie soll das gehen? Diese Frage wird in der Fortbildungsveranstaltung beantwortet. Sie erwartet ein Buffet de livres, an dem Sie sich innerhalb der dreistündigen Veranstaltung "lesend" bedienen können. 

Provence: Beauté, Diversité et Problèmes d'une région à facettes multiples (Hochstein-Peschen)
Die Provence, eine geschichtsträchtige  Landschaft von reizvoller Schönheit, die jeden Reisenden verzaubert durch Licht, Farben, Gerüche.
Eine Region, die in ihrer Schönheit und Diversität  auch Probleme birgt…
Es wird dargestellt, wie sich zu diesen Facetten Unterrichssequenzen konstruieren lassen.
Sachtexte aus Lexika, Zeitungen und Zeitschriften, Bildmaterialien, Karten und Statistiken, Fernsehspots und Seiten aus dem Internet sowie fiktionale Texte älterer und neuerer Literatur dienen als Grundlage. Möglichkeiten der sprachlichen Förderung der Lernenden, die Entwicklung von Strategien und Methoden der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen und die Förderung operationaler Kompetenzen für schriftliche Prüfungen werden thematisiert sowie Beispiele für Klausurarbeiten und Modelle für die Beurteilung und Bewertung von Schülerarbeiten dargestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Veranstaltung werden mit vielen Anregungen und Materialien für ihren Unterricht nach Hause zurückkehren

L'Alsace - Région au coeur de l'Europe (Hochstein-Peschen)
In einem multimedialen Referat wird eine Region  präsentiert, die in Historie, Gegenwart und Zukunft ein Spielball der beiden Nationen Deutschland und Frankreich war und die  nunmehr als  région intraeuropéenne ihren besonderen Reiz hat. 
Es wird dargestellt, wie sich zu diesem Thema Sequenzen für Grund- und Leistungskurse konstruieren lassen.
Eine umfangreiche Materialmappe  umfasst Sachtexte,  Bildmaterialien, Karten und  Seiten aus dem Internet sowie fiktionale Texte älterer und neuerer Literatur.  Möglichkeiten der sprachlichen Förderung der Lernenden, die Entwicklung von Strategien und Methoden der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen und die Förderung operationaler Kompetenzen für  schriftliche Prüfungen werden thematisiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Veranstaltung werden mit vielen Anregungen und Materialien nach Hause zurückkehren.

Können wir nicht eine Geschichte lesen? Motivation und Kompetenzerweiterung durch Lektüren in der S I (Blume)
Motivationseinbrüche während des Sprachlehrgangs können durch gezielten Einsatz interessanter Lektüreprojekte
aufgefangen werden, weil die Schüler/innen plötzlich deutlicher erkennen, was ihnen die bisherige Arbeit mit dem Lehrbuch gebracht hat. Wichtig ist, dass die Lektüren alle Kompetenzen berücksichtigen, Sprach- und Sacharbeit sinnvoll miteinander verbinden, damit sich die Vorbereitungsarbeit der Lehrenden nicht erhöht.
Kreatives Schreiben  (Mühlmann)
Schon in einem sehr frühen Stadium des Fremdsprachenunterrichts ist es möglich, die Schülerinnen und Schüler zum freien bzw. ’kreativen’ Schreiben anzuregen. Als Anregungen bewähren sich dabei u.a. kurze poetische Formen aber auch narrative Texte, Fotos und Bilder. Das Schreiben von eigenen Texten stimuliert das Erinnerungsvermögen und optimiert auf diese Weise die Lernfähigkeit. Es macht den Schülerinnen und Schülern Spaß, regt ihre Fantasie an und fördert die Lernmotivation.
Beispiele textproduktiven Arbeitens im Anfangsunterricht, in der Mittelstufe
und in der Oberstufe werden vorgestellt und mit den Teilnehmern erprobt.

Poesie im Klassenzimmer (Mühlmann)
Oberstes Ziel des Fremdsprachenunterrichts ist lebendige Kommunikation. Diese lässt sich nur dann erreichen, wenn Schüler sich emotional betroffen fühlen, wenn ihre Fantasie angeregt wird und sie sich frei, ohne Angst, Fehler zu machen, äußern können. Dazu eignen sich in besonderem Maße poetische Ausdrucksformen, da das Erzeugen von Rhythmen, Reimen und Versen die Schüler fasziniert. Poesie in ihrem elementaren Sinne lässt sich in jeder Altersstufe und zu jedem Lernziel einsetzen.
Das Spiel mit poetischen Formen (Umdichtungen, Ergänzungen, Fortsetzungen von Gedichten bis hin zum Verfassen eigener Verse) wird anhand ausgewählter Beispiele aus der Unterrichtsarbeit vorgestellt und erprobt.

Verständigung mit Franzosen – kein Problem 
Sprachmittlung mit Découvertes   (Mühlmann)
Wie können Deutsche und Franzosen miteinander kommunizieren, obwohl ihr Wortschatz noch begrenzt ist? Die interlinguale Verständigung ist ein wichtiger Bestandteil der Basiskompetenzen, die auf den GeR abgestimmt sind.
Verschiedene Methoden der Sprachmittlung werden anhand von Beispielen aus dem Lehrwerk ‚Découvertes’ vorgestellt.
Raus mit der Sprache     (Spengler)
Motivierender und altersgerechter Französischunterricht in Klasse 6 und 7
kompetenzorientiert und handlungsaktiv
 

Schüler dieser Alterstufe sind spontan, ideenreich, kreativ und voller Spielfreude. Ein sprech- und handlungsorientierter Französischunterricht kommt ihren Bedürfnissen in besonderer Weise entgegen. 
Der Referent wird deshalb Möglichkeiten vorstellen, den Französischunterricht in der Lehrbuchphase vor dem Hintergrund von Bildungsstandards und Europäischem Referenzrahmen sprach- und handlungsaktiver und damit bedarfsgerechter zu gestalten. Die Teilnehmer werden Gelegenheit erhalten, viele methodische Verfahren, die auch in einer umfangreichen Dokumentation vorgelegt werden, selbst auszuprobieren. 

Les jeux dans la classe de français      (Spengler)
Vom Lernspiel zum kreativen Spiel
Ein Beitrag zur Sprach- und Handlungsorientierung im Französischunterricht
Der Referent wird den Einsatz von Spielen und spielerischen Übungen im Französischunterricht vor dem Hintergrund der Forderung nach mehr Schüler- und Handlungsorientierung und unter Berücksichtigung der Bildungsstandards und des Europäischen Referenzrahmens thematisieren. Dabei wird er den Bogen spannen von reinen Lernspielen über Assoziations-, Phantasie- und Kreativitätsspielen bis hin zu Interaktions- und Gesellschaftsspielen. Die Teilnehmer der Veranstaltung werden Gelegenheit haben, die Spiele und spielerischen Übungsformen konkret zu erproben und deren Stellenwert im Curriculum des Französischunterrichts zu diskutieren. Der Referent wird besonderes Gewicht auf solche Spiele legen, die ohne großen Aufwand im Unterricht eingesetzt werden können und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu sprachlicher Interaktion fördern

Die Sprachlosigkeit überwinden
Motivierender Französisch-Unterricht in Klasse 8 bis 10  
kompetenzorientiert und handlungsaktiv    (Spengler)

Nach der ersten Euphorie für die neue Sprache in den Klassen 6 und 7 lässt die Begeisterung in der 8. Klasse nicht selten deutlich nach. In Klasse 9 und 10 verstärkt sich mitunter diese Tendenz. Was können wir tun, um die Motivation für die zweite Fremdsprache und die Mitarbeitsbereitschaft bis zur 10. Klasse und darüber hinaus aufrecht zu erhalten? Der Referent wird sehr konkrete Möglichkeiten aufzeigen, auch in diesen Klassen einen sprach- und handlungsorientierten und damit besonders motivierenden Französischunterricht im Sinne der neuen Kernlehrpläne und des Europäischen Referenzrahmens zu realisieren und den Teilnehmern auch Gelegenheit geben, diese zu erproben. Sie erhalten eine umfangreiche Dokumentation, in der die wichtigsten methodischen Verfahren der Fortbildung zusammengefasst sind.

Parler et Agir           (Spengler)
Sprach- und handlungsaktive Verfahren bei der Arbeit mit dem Lehrwerk im Französischunterricht der Sek I

Die Bildungsstandards fordern einen kompetenzorientierten Französischunterricht.  Das Atelier wird Möglichkeiten vorstellen, den Französischunterricht in der Lehrbuchphase sprach- und handlungsaktiver zu gestalten und damit stärker an den Bedürfnissen der Schüler zu orientieren. Dabei berücksichtigt  sich der Referent besonders die Forderungen des Europäischen Referenzrahmens nach mehr Mündlichkeit im Sprachunterricht. Zum einen geht es darum, die Lehrbucharbeit zu straffen und methodisch interessanter zu gestalten, zum anderen Verfahren vorzustellen und praktisch erproben zu lassen, die die sprachpraktische, kommunikationsorientierte Ausbildung der Schüler in der Fremdsprache fördern. Das Atelier umfasst zwei Teile mit vielen praktischen Erprobungen durch die TeilnehmerInnen:
Atelier Teil I
Neuere Ansätze der Textarbeit im Anfangsunterricht ( Klasse 6 / 7)
Atelier Teil II
Sprach- und handlungsaktive Verfahren in den Klassen 8 - 10

Eine spannende BD für die Übergangsstufe: "Jo" von Derib                
Eine Unterrichtsreihe mit einem sprach-, handlungs- und produktionsorientierter Ansatz             (Spengler)
In der Übergangsstufe werden entscheidende Weichen gestellt für die Wahl des Faches in der Aufbaustufe. Deshalb erscheint es wichtig, über Möglichkeiten nachzudenken, den Übergang von der Lehrbucharbeit zur Arbeit mit authentischen Texten motivierend und schülerorientiert zu gestalten. Die Arbeit mit einer BD ist dazu in besonderer Weise geeignet, eröffnet sie doch vielfältige Möglichkeiten zu einem sprach- und handlungsorientierten Unterrichtskonzept und zum gestaltenden Umgang mit Texten. 

Préréparer - Ecrire - Réviser         (Spengler)
Zum Aufbau von Schreibkompetenz im Französischunterricht der Grund- und Aufbaustufe

Schriftliche Leistungskontrollen und schriftliche Hausaufgaben stellen immer noch die Grundlage der sprachlichen Beurteilung unserer Schüler/innen dar. Dabei nehmen Aufgaben reproduktiven und kreativen Schreibens im Rahmen eines handlungs- und produktionsorientierten Unterrichts einen zunehmend größeren Raum ein. In der Unterrichtspraxis ist unschwer festzustellen, wie gerne Schüler/innen bei interessanten Aufgabenstellungen ihre Ideen verschriftlichen. Bei Durchsicht der Ergebnisse müssen wir dann aber feststellen, dass die Texte im Hinblick auf Gedankenführung, Ausdruck und sprachliche Korrektheit häufig unseren Erwartungen nicht entsprechen. Was ist zu tun?
Schreibkompetenz ist aus unserer Sicht durchaus "erlernbar" und sollte vom ersten Tag des Sprachlernprozesses an gefördert werden. In der angebotenen Fortbildung wird nicht der Anspruch erhoben, den Teilnehmern ein fertiges Konzept vorzulegen, es sollen aber Lösungsansätze dafür vorgestellt werden, wie Schreib- und Korrektheitskompetenz allmählich aufgebaut werden können und welche Lernschritte und Übungsmöglichkeiten sich dazu anbieten. Der Schwerpunkt soll dabei im Bereich der Sekundarstufe I und der Übergangsstufe liegen, weil dort die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewältigung der Schreibaufgaben der Oberstufe und für die Entscheidung über eine Fortsetzung des Sprachlernprozesses in der Qualifikationsphase gelegt werden
Es wird ein Progressionsmodell vorgestellt, das den Schreibprozess von der inhaltlichen und sprachlichen Planung über den eigentlichen Formulierungsprozess bis hin zu der zu wenig beachteten Überarbeitungsphase aufgreift und entsprechende Übungsmöglichkeiten für die jeweiligen Etappen anbietet. Zahlreiche Beispiele für entsprechende Übungsformen finden Sie in einer Dokumentation. Die Teilnehmer werden Gelegenheit erhalten, einige der Übungsformen konkret zu erproben und zu diskutieren.

Préparer - rédiger - réviser Förderung der Schreibkompetenz (Blume)
Jeder von uns ist sich darüber im Klaren, dass Schreiben nur durch ständiges Schreiben gelernt werden kann. In unserer Unterrichtspraxis stellen wir bei interessanten schriftlichen Übungen häufig auch fest, wie gerne viele Schüler/innen ihre Gedanken und Vorstellungen - teilweise sogar in längeren Texten - verschriftlichen. Auf der anderen Seite belastet und frustriert uns ebenso wie die Schüler/innen die vielfach enorme Zahl der anzumerkenden sprachlichen Verstöße.
Ohne den Anspruch erheben zu wollen und zu können, geht es um die Suche nach Wegen, wie die Schreibkompetenz der Schüler/innen von Anfang an gefördert werden kann, damit auf Dauer Lust nicht durch Frust verloren geht. Der Schwerpunkt soll dabei im Bereich der Sekundarstufe I und der Übergangsstufe liegen, denn hier werden die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewältigung der Schreibaufgaben der Oberstufe gelegt.
Paris - entre hier et demain, entre mythe et réalité (Blume)
Schwerpunkt: Paris in aktuellen Chansons und Prosatexten auf der einen Seite sowie die Probleme einer Megalopolis im ständigen Wandel.
Paris sera toujours Paris: Une journée dans la capitale - (Blume)
Chansons, literarische Kurztexte und Filmsequenzen ein einem kompetenzorientierten Unterricht

Im Rahmen einer 24stündigen Zeitreise durch Paris versucht der Referent zu verdeutlichen, mit welchen didaktisch-methodischen Arrangements zentrale Fertigkeiten im Französischunterricht gefördert werden können. Dabei wird ein wichtiger Akzent darauf liegen, angesichts der allerorts beobachtbaren Fokussierung auf Kompetenzen und Standards der Gefahr vorzubeugen, inhaltliche Beliebigkeit zu fördern und damit den Bildungsauftrag von Schule und die sich jeder Messbarkeit entziehenden Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung unserer Schüler (savoir être) aus den Augen zu verlieren. 

 

Gestaltender Umgang mit Texten        (Spengler)
Handlungs- und produktionsorientierte Verfahren als Ergänzung zur traditionellen Textanalyse

Die Lehrpläne Französisch Sek II befürworten neben eher theoriegeleiteten, analytischen Zugängen stärker schülerorientierte, handlungs- und produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Texten unterschiedlicher Textsorte.
Die Veranstaltung möchte den Teilnehmern die Möglichkeit eröffnen, auf der Basis einer knappen Auseinandersetzung mit literaturtheoretischen und literaturdidaktischen Begründungszusammenhängen entsprechende Verfahren anhand unterschiedlicher Texttypen und Mini-Unterrichtsreihen kennen zu lernen und vor allem selbst zu erproben. Dabei sollen die notwendigen Voraussetzungen für den Einsatz entsprechender Verfahren geklärt sowie Kriterien für die Beurteilung der Schülerprodukte diskutiert werden.
Die Teilnehmer erhalten eine umfangreiche Dokumentation, die differenzierte Vorschläge für den handlungs- und produktionsorientierten Ansatz enthält.

Textgestaltendes Arbeiten im Unterricht der S II (Blume)Handlungs- und produktionsorientierte Verfahren als Ergänzung zur traditionellen Textanalyse
Neben  eher kognitiven, theoriegeleiteten, analytischen Zugängen zu Texten verlangen die Lehrpläne schülerorientierte, handlungs- und produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Texten.
Auf der Basis einer sehr knappen Auseinandersetzung mit den literaturtheoretischen und lernpsychologischen Begründungszusammenhängen geht es also um entsprechende Verfahren und ihre exemplarische Erprobung an unterschiedlichen Texttypen wie Gedicht, Chanson, Kurznovellen und Sachtexten. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Texte nicht isoliert, sondern in (Mini-)Sequenzen eingebettet vorgestellt werden, so dass eine unmittelbar anschließende Erprobung der präsentierten Verfahren im eigenen Unterricht problemlos möglich ist. Darüber hinaus sollen auch die notwendigen Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz entsprechender Verfahren geklärt sowie Kriterien für die Beurteilung  der Schülerprodukte angedacht werden.